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Das Workshop-Programm ist eine Plattform, die Software-Entwickler, -Anwender und Entscheidungsträger aus der industriellen Praxis und Wissenschaftler zusammenbringt, um aktuelle Themen, neue Ansätze und Erkenntnisse sowie Erfahrungen im Bereich "Software Engineering" zu präsentieren und zu diskutieren. Es wird ein Workshopband (analog zum Konferenzband) erscheinen.

Workshops und Tutorien finden ganz- und halbtägig in der Zeit von 9.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30 statt.

Montag, 2. März 2009

Dienstag, 3. März 2009

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PEAM 2009
Patterns in Enterprise Architecture Management
Montag, 2. März 2009, ganztags

Organisatoren:
Florian Matthes, Technische Universität München
Alexander Ernst, Technische Universität München

There is a growing interest in academia and industry to identify, collect, document, and exchange best practices in the management of very large software application landscapes in a structured manner. The goal of the workshop is to improve knowledge exchange by using an integrating pattern-based approach. An enterprise architecture management pattern (EAM pattern) is a general, reusable solution to a common problem in a given context which identifies driving forces, known usages, and consequences. It can be specified on different levels of abstraction and detail, e.g. as a framework for enterprise architectures, as a method for enterprise modeling, or as a reference model. EAM patterns address social, technical, and economic issues in a balanced manner. The workshop addresses researchers in software engineering and information system, IT managers, enterprise architects, and software architects.

Workshop-Homepage: http://wwwmatthes.in.tum.de/wikis/sebis/peam-2009

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PVLZ 2009
Produkt-Variabilität im gesamten Lebenszyklus
Montag, 2. März 2009, ganztags

Organisatoren:
Klaus Marquardt, Dräger Medical
Dietmar Schütz, Siemens AG Corporate Technology
Markus Völter, Völter Ingenieurbüro


Ansätze zu Produktlinien und Produktfamilien beschäftigen sich meist mit der Architektur, die Erweiterbarkeit und Variabilität ausdrückt und modelliert. Dieser Workshop betrachtet den gesamten Lebenszyklus und bringt Anforderungen, Architektur, Implementierung, Testen, Installation und Wartung miteinander in Beziehung. Ziel dieses Workshops ist es, die Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Teilen des Lebenszyklus zu beleuchten. Verschiedene technische Mechanismen der Variabilität können dabei unterschiedliche Praktiken erfordern. Insgesamt sollen zueinander passende Praktiken identifiziert werden, die sich gegenseitig unterstützen und verstärken.

Workshop-Homepage: http://www.kmarquardt.de/workshops/ProductVariability.htm

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HCIV 2009
Human-Computer Interaction und Visualisierung – Bedeutung und Anwendung im Software Engineering
Montag, 2. März 2009, halbtags (nachmittags)

Organisatoren:
Achim Ebert, TU Kaiserslautern
Peter Dannemann, Fachhochschule Wiesbaden und DFKI GmbH

Im Rahmen des Workshops werden Vorträge aus den Bereichen HCI und (Software) Visualisierung aktuelle Entwicklungen und den State-of-the-Art dieser Gebiete in Bezug auf Software Engineering näher beleuchten. In gemeinsamen Diskussionen mit den eigentlichen Nutzern der Konzepte, den Experten aus dem Software Engineering, werden diese Inhalte anschließend diskutiert und Visionen für zukünftige Forschungen entwickelt. Da viele Experten im HCI- und Visualisierungsbereich nicht deutschsprachig sind, soll der Workshop in englischer Sprache abgehalten werden.

Workshop-Homepage: http://www.hciv.de

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SQMB 2009
Software-Qualitätsmodellierung und –bewertung
Dienstag, 3. März 2009, ganztags

Organisatoren:
Stefan Wagner, Technische Universität München
Manfred Broy, Technische Universität München
Florian Deißenböck, Technische Universität München
Jürgen Münch, Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE)
Peter Liggesmeyer, Technische Universität Kaiserslautern und Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE)

Software-Qualität ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines softwareintensiven Systems. Die Beherrschung der Qualität stellt aber immer noch eine große Herausforderung für Praxis und Forschung dar. Problematisch ist auch die Vielschichtigkeit und Komplexität von Qualität, die zu einer Vielzahl von nicht integrierten Insellösungen geführt hat. Eine umfassende Behandlung von Qualität wird typischerweise durch Qualitätsmodelle und darauf aufbauende Bewertungen erwartet. Leider können Standard-Qualitätsmodelle wie die ISO 9126 und ISO 25000 in der Praxis nur schwer angewandt werden, was zu einer Vielzahl von individuellen Qualitätsmodellen geführt hat. Dieser Workshop hat das Ziel, Erfahrungen mit Qualitätsmodellierung und -bewertung zu sammeln und gemeinsam neue Forschungsrichtungen zu entwickeln. Dieses Mal wird ein spezieller Fokus auf eingebettete Softwaresysteme gerichtet.

Workshop-Homepage: http://sqmb.informatik.tu-muenchen.de/2009/

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REBPM 2009
Requirements Engineering und Business Process Management - Konvergenz, Synonym oder doch so wie gehabt?
Dienstag, 3. März 2009, ganztags

Organisatoren:
Kurt Schneider, Leibniz Universität Hannover
Jörg Dörr, Fraunhofer IESE
Sebastian Stein, IDS Scheer AG
Sebastian Adam, Fraunhofer IESE
Daniel Lübke, Leibniz Universität Hannover

SOA ist nicht auf die IT-Abteilung und die Softwareentwicklung beschränkt, sondern wird Unternehmen in ihrer Gesamtheit betreffen. Requirements Engineering als Schnittstellendisziplin zwischen „Kunde“ und „Entwickler“ muss sich in diesem Kontext neu definieren, da klare Auftraggeber-Auftragnehmer-Situationen in den Hintergrund treten und die Unternehmen integriert von der Strategie bis zur IT ganzheitlich gestaltet werden. Dies beeinflusst die Anforderungserhebungsphase, die nun viel mehr auf die Umsetzung der Geschäftsziele unter Beachtung der Fähigkeiten der IT eingehen muss. So muss u.a. die Softwareentwicklung viel stärker mit den Geschäftsprozessen abgestimmt werden, um die Flexibilität von SOA nutzen zu können. Auf internationalen Konferenzen werden schon länger Diskussionen geführt, inwiefern in diesem Zusammenhang Geschäftsprozessmanagement und Requirements Engineering überhaupt noch zu trennen sind bzw. wo der Unterschied und die Gemeinsamkeiten liegen. Dieser Workshop soll nun auch in der deutschen SE Community die Diskussion über dieses generelle Problem fördern, sowie Methoden, die beide Bereiche verbinden, entwickeln bzw. vorstellen.

Workshop-Homepage: http://www.se.uni-hannover.de/rebpm-2009/index.php/Einleitung

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SofTEAM 2009
Collaboration and Knowledge Sharing in Software Development Teams
Dienstag, 3. März 2009, ganztags

Dieser Workshop findet zusammen mit SENSE 2009 unter dem Titel
Social Aspects in Software Engineering
statt.

Organisatoren:
Hans-Jörg Happel, FZI Forschunszentrum Informatik an der Universität Kalrsruhe (TH)
Steffen Lohmann, Universität Duisburg Essen
Walid Maalej, Technische Universität München

Software engineering is often faced with the challenges of large and distributed development teams that need to adhere to frequent changes and short release cycles. Effective collaboration and knowledge sharing are crucial in order to guarantee successful software development. Methods and tools that support development teams must be based on interdisciplinary research efforts that investigate technologies, tools, processes, and human factors in a holistic manner. Only if we understand the interplay between the involved disciplines are we able to deliver methods and integrated tool solutions that provide suitable collaboration and knowledge sharing support for software development teams. This workshop aims to bring together researchers and practitioners working on different aspects of collaboration and knowledge sharing to discuss new results and future research challenges with regard to software development from different perspectives. One major goal is to define a research agenda and establish a community around the crosscutting topics of collaboration and knowledge sharing in software engineering.

Workshop-Homepage:
http://www1.in.tum.de/static/softeam09/

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SENSE 2009
Software ENgineering within Social Software Environments
Dienstag, 3. März 2009, ganztags

Dieser Workshop findet zusammen mit SofTEAM 2009 unter dem Titel
Social Aspects in Software Engineering
statt.

Organisatoren:
Ralf Klamma, RWTH Aachen
Volker Wulf, Universität Siegen
Matthias Jarke, RWTH Aachen
Anna Glukhova, RWTH Aachen

The full-day SENSE'09 workshop covers research issues about social software and software engineering including Web 2.0 business models. The main question is how both approaches can be combined in a new social software engineering methodology. Due to the new business models of the Web 2.0 and the new generation of Web users, the development of social software requires a new SE approach. At the same time social software brings new possibilities for the SE process. Building on the positive experiences from the open source community, we propose the term “social software engineering”, which should include both Web 2.0 style engineering and engineering of the social software. The workshop will bring together researchers from SE area together with social software researchers to discuss these issues in detail.

Workshop-Homepage: http://www.prolearn-academy.org/Events/sense09

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MSEIM 2009
Modellgetriebene Softwarearchitektur - Evolution, Integration und Migration (MSEIM)
Dienstag, 3. März 2009, nachmittags

Organisatoren:
Michael Goedicke, Universität Duisburg-Essen
Maritta Heisel, Universität Duisburg-Essen
Sascha Hunold, Universität Bayreuth
Stefan Kühne, Universität Leipzig
Matthias Riebisch, TU Ilmenau
Niels Streekmann, OFFIS

Softwarearchitekturen sind wichtige Artefakte zur Unterstützung der Software-Entwicklung und Software-Evolution. Sie dienen der grundlegenden Beschreibung von Softwaresystemen und damit auch als Ausgangspunkt zur Weiterentwicklung bestehender Systeme. Diese Weiterentwicklung umfasst neben der Evolution bestehender Softwaresysteme auch die Integration mit anderen Systemen und die Migration in neue Systemumgebungen. Die modellgetriebene Softwareentwicklung, die zunehmende Verbreitung sowohl in der Wissenschaft als auch im Einsatz in der Praxis findet, stellt mit den verfolgten Zielstellungen Automatisierung, Komplexitätsreduzierung sowie Qualitätssteigerung einen viel versprechenden Ansatz zur Unterstützung der dafür notwendigen Aufgaben dar. Der Einsatz modellgetriebener Entwicklungsansätze im Kontext bestehender Legacy-Systeme wirft jedoch auch zahlreiche Fragen hinsichtlich Vorgehen, Methoden, Werkzeugen und Strategien auf. Ziel des Workshops ist der Austausch von Erfahrungen und Forschungsergebnissen zum Thema modellgetriebene Softwareentwicklung. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Softwarearchitektur im Zusammenhang mit Evolution, Integration und Migration bestehender Systeme.

Workshop-Homepage: http://bi.offis.de/mseim/